2012/05/07

Poetry Slam*

Today my class had no teaching frome the first to the fifth lesson because our teacher had enrolled us for a current project called "Heimat 2.0" (= Motherland 2.0. What a terrible name. Also I don't understand the connection uuuhhhh but need to be honest - I don't understand the whole project.) The reason for it is our german topic "German Rap". Although poetry slam isn't the same... 

 

Somehow I can't loathe German Rap but... okay. Each to their own ;) 

 

Our last excercise was to write a text by ourselves. I had no idea what I could write about but the humanity.

 

Der Mensch trägt nichts zur Erde bei, jedenfalls nichts positives.
Der Mensch ist nie zufrieden mit dem, was er hat, weiß aber auch nicht, was er genau will, zu wem er gehört.
Er lässt Leute, denen er etwas bedeutet, links liegen, nur um populärer zu wirken. Er verstellt sich, um beliebter zu sein, doch im Grunde kann keiner von allen geliebt werden. Wird irgendwann verabscheut von denen, die er nicht registriert hat als das, was sie wirklich sind. Doch diese hassen ihn nicht für das, was er ihnen angetan hat, denn sie sind zu blöd, das negative in ihm zu sehen, obwohl er der Dieb ihrer Nerven, ihrer Herzen ist – nein, sie hassen ihn für das, was er ist und eigentlich müssten sie sich deshalb selbst hassen, eigentlich ist keiner wirklich einzigartig, eigentlich sind wir nur von außen verschieden, eigentlich will jeder so sein, wie die Stars aus dem Fernsehen. Doch ob das würde gutgehen? Sie wollen nicht verstehen, dass sie müssen einsehen, dass diese nur vor der Kamera aufrecht stehen.
Alle sind gleich – im Inneren böse. Alle egoistisch oder lieben wir, um anderen Geborgenheit zu geben? Nein! Um unsere eigene Lust zu stillen.
Keiner kann sich richtig ändern. Zweite Chancen bringen nichts. Einmal Lügner, immer Lügner. Einmal Dieb, immer Dieb. Einmal Schläger, immer Schläger. Einmal süchtig, immer süchtig.
Das ist jedem klar. Ihr wisst, das ist wahr. Wir rennen denen hinterher, die uns nicht registrieren. Wie vorhin gesagt, wir sollten uns selbst hassen.

Merkt ihr's? Wir sind alle gleich!

I'm too lazy for translating it, sorry :D I would pass the work to google but it isn't really.. good^^ Basically the text is about us all, we don't know what we really want and sometimes we're running after people that just aren't good for us. So we leave our true friends. We're all the same and so on. Sometimes the individual parts don't fit together and I think it sounds a bit like "Anyway.. We're all crap, it's not worth to live blah blah blah." That wasn't the embassy :D and I'm not really sure if I'm believing in all the things I wrote. But okay :P

I was impressed by the text of my friend becaus it sounded really good AND it rhymed ;D
Maybe I'll persuade her to publish it on my blog :D

 

*If you don't know what "Poetry Slam" is, you can read it up here :)